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 Wir sind sofort für Sie da ! 

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IHRE VERTRETUNG DURCH UNS:

Wir vertreten Sie in Berlin, aber auch bundesweit, z. B. Baden-Württemberg, Bayern,  Brandenburg, Hamburg, Hes-sen, Mecklenburg-Vorpommern, Nieder-sachsenNordrhein-Westfalen,  Sachsen, Sachsen-An-halt, Schleswig-Holstein, vor Landesarbeitsgerichten und dem Bundesarbeitsgericht.

Wir vertreten Arbeitnehmer gegen Ar-beitgeber (aber auch gegen andere Ar-beitnehmer). Eine Kündigung ist ein Schock, darf Sie aber nicht lähmen. Sie müssen sofort aktiv werden. Unter-schreiben Sie keinen Aufhebungsver-trag, keine Abwicklungsvereinbarung und lassen Sie sich nicht zur Eigenkün-digung verleiten, da sonst eine Sperre vom Arbeitsamt droht. Finanziellen Problemen der Firma möchte der Arbeitgeber mit einer Änderungs-kündigung bzw. Änderungsvereinba-rung, schließlich 

Beendigungskündigung begegnen. Ein Schuldanerkenntnis der Firma hilft da wenig, lediglich ein gerichtlicher Titel (Urteil oder Vergleich) kann durch Zwangsvollstreckung notfalls durchgesetzt werden.

Die Anwaltsgebühren werden grund-sätzlich durch Ihre Rechtsschutzversi-cherung übernommen bzw. es kann Prozesskostenhilfe beantragt werden und es kann auch im Vergleichswege die Gegenseite ggf. entsprechende Kosten tragen.

Regelmäßig wird - soweit die Gegensei-te die Ansprüche nicht bereits außerge-richtlich erfüllt - eine angemessene ge-richtliche Einigung getroffen. Dies kann in einer Gerichtsverhandlung, aber auch ohne eine solche Verhandlung gemäß § 278 Abs. 6 ZPO geschehen, was bei Ar-beitsgerichten, die außerhalb liegen oder sehr weit entfernt sind, sinnvoll erscheint, ggf. auch für die Ge-genseite.



WILLKOMMEN

Wir begrüßen Sie auf der Homepage der Anwaltskanzlei Schäfer: 

Herzlich willkommen!

Die Anwaltskanzlei Schäfer besteht seit 1997 und ist von Beginn an auf das Arbeitsrecht spezialisiert. Wir sind Vollzeit-Anwälte, lieben unseren Beruf, bearbeiten Jahr für Jahr hunderte von Fällen in diesem Fachgebiet, können auf langjährige Erfahrung zurückgreifen und kombinieren dies mit nur einem ZielIhrem Erfolg!

Wir sind seit 2002 bzw. 2007

F a c h a n w ä l t e 
f ü r 
A r b e i t s r e c h t, 

in unseren Schwerpunkten spezialisiert und vertreten in dem Verfahren strikt und erfolgreich Ihre Interessen.







Rufen Sie uns an:

030/ 217 55 22 - 0








WAS WIR FÜR SIE TUN:

Was Sie bei einer Kündigung beachten sollten:

Wenn sich der Arbeitnehmer gegen eine Kündigung, Änderungskündigung oder Be-fristung wehren will, muss grundsätzlich innerhalb kurzer Frist Klage beim Ar-beitsgericht eingereicht werden. Dies gilt auch für jede weitere Kündigung. Hier gilt es viele Besonderheiten zu beachten, etwa wer gekündigt hat, ob der Betriebs-rat ordnungsgemäß beteiligt wurde, eine Schwerbehinderung besteht (unter Einbe-ziehung des Integrationsamts), ein Be-triebsübergang vorliegt oder ein Tarifver-trag Anwendung findet.

Das Kündigungsschutzgesetz findet jedenfalls dann Anwendung, wenn das Arbeitsverhältnis mehr als sechs Monate besteht und regelmäßig mehr als zehn Arbeitnehmer in Vollzeit im Betrieb beschäftigt sind (§ 1, 23 KSchG). Für den Arbeitgeber ist in der Regel der Nachweis nicht einfach, dass die Kündigung rechtmäßig  ist. Insofern kann man sich häufig einigen, dass die Kündigung außergerichtlich (durch ausdrückliche Erklärung bzw. Aufforderung zur Wiederaufnahme der Arbeit) oder im gerichtlichen Verfahren zurückgenommen wird oder der Arbeitgeber eine Abfindung zahlt, ein gutes oder sehr gutes Zeugnis erteilt und etwa eine verhaltensbedingte Kündigung, die regelmäßig eine Abmahnung, zum Teil auch eine letzte Abmahnung  voraussetzt und die zu einer Sperre führen kann, in eine betriebsbedingte Kündigung umwandelt, an den erhobenen Vorwürfen nicht mehr festhält und das offene Entgelt zahlt oder aber die Kündigung wird durch Urteil für rechtswidrig erklärt. Eine Einigung kann vor Gericht aber auch ohne Wahrnehmung eines Gerichtstermins erzielt werden.